Allgemeine physikalische und klinische Untersuchungen by H. E. Renschler (auth.), Prof. Dr. med. K.-J. Paquet, Prof. PDF

By H. E. Renschler (auth.), Prof. Dr. med. K.-J. Paquet, Prof. Dr. med. K. Dieckhöfer (eds.)

ISBN-10: 3642773982

ISBN-13: 9783642773983

ISBN-10: 3642773990

ISBN-13: 9783642773990

Für jeden Arzt gehören folgende Entscheidungen zur alltäglichen regimen, um eine Diagnose stellen zu können: "Was frage ich den Patienten?" und "Wie (mit welchen Methoden) untersuche ich den Patienten?" Besonders als Arzt in der Ausbildung (aber auch später, wenn ein seltener Fall ansteht) fällt die richtige Entscheidung nicht immer leicht. Dabei wird diese gründlich überarbeitete Neuauflage des früheren "Savic" Hilfestellung leisten: Die grundlegenden Untersuchungsmethoden aller klinischen Fächer mittels der fünf Sinne Sehen, Hören, Fühlen, Tasten, Riechen und mit Hilfe des Patientengesprächs werden dargestellt. Alle relevanten Neuentwicklungen sind berücksichtigt und in einheitlicher shape zusammengefaßt. Auch die Differentialdiagnose wird beschrieben und auf mögliche Behandlungsmethoden hingewiesen. Das Buch stellt die Thematik umfassend, aber straff gegliedert dar. Es enthält zahlreiche tabellarische Übersichten und viele Abbildungen. Die Beschreibung der bildgebenden Verfahren sowie der radiologischen und endoskopischen Evaluierungsmethoden entspricht dem neuesten Stand der Wissenschaft. Aus den Besprechungen zur 1. Auflage: "Mit einem instruktiven textual content und anschaulichen und intestine verständlichen Abbildungen wird der Weg von der Anamnese bis zur Diagnose beschrieben..." #Wiener Medizinische Wochenschrift#1 "Das Buch ist nicht nur für den Studenten, sondern auch für den Arzt als Repetitorium und Nachschlagewerk empfehlenswert." #MünchenerMedizinische Wochenschrift#2

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Markward Marshall's Praktische Phlebologie PDF

In der klinischen Lehre und der praktischen Ausbildung an unseren Universitäten werden die Erkrankungen des Venensystems in aller Regel nicht in dem Umfang berücksichtigt, der ihrer praktischen Be­ deutung angemessen wäre. Die Folge ist, daß in der Praxis deshalb vielfach Unsicherheit besteht, wenn entschieden werden muß, ob Schmerzen und Schwellungen in einem Bein durch eine Erkran­ kung der oberflächlichen oder der tiefen Venen oder durch etwas ganz anderes verursacht sind.

New PDF release: Vorträge der Jahrestagung 1974 DGOR Papers of the Annual

Vom 18. bis 20. September 1974 trafen sich wiederum über three hundred OR-Fachleute und am Operations learn Interessierte zu der inzwischen schon zur culture gewordenen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft ftir Operations study, um Erfahrungen aus­ zutauschen, über Probleme und Methoden zu diskutieren, und um ihren Beitrag zum Fortschritt des Operations learn zu leisten.

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Differentialdiagnose zwischen Herpes zoster und bullösem Erysipel) ist der zusätzliche Nachweis von riesenkernigen und mehrkernigen Epidermiszellen ("Virozyten"). Direkte ImmunJluoreszenz. -J. Schulze A d c B D ~ Abb. 3 a-d. Tzanck-Test aNormale Keratinozyten im epithelialen Zellverband. b Spongiosa: Durch interzelluläres Ödem sinkt Zahl desmosomaler Zell-Zell-Kontakte. c Akantholysezellen: Durch intrazelluläres Ödem und Lösen der Interzellular- brücken ballonierend degenerierte und aus epithelialem Zellverband herausgelöste Keratinozyten.

Stattdessen kann man schon vor der Untersuchung eine 30%-KOH-Lösung mit gleichem Volumen der Farbstofflösung verdünnen. Grundsätzlich ist eine Differenzierung der Pilzelemente in Gattung und Art im Nativmaterial nicht möglich. Einzige Ausnahme bildet aufgrund seiner morphologischen Merkmale der Erreger der Pityriasis versicolor (Malassezia furfur) mit seinen breiten, kurzen, segmentierten Hyphen und dazwischenliegenden Haufen aus bis zu 30 Einzelsporen ("Spaghetti-mit-Hackfleisch"-Phänomen). Hier genügt zur Diagnostik meist schon ein Abrißpräparat mittels Klebestreifen, der auf einen Objektträger geheftet und gefärbt wird (Abb.

In der täglichen Routine eignen sich orientierende Suchverfahren im Nativ- und Klebestreifenpräparat, die mit schnell durchführbaren Färbungen kombiniert werden. Da im Nativpräparat von Schuppen die sich überschneidenden Zellgrenzen der Korneozyten Pilzelemente nachahmen können, wird das Material mit einem Deckglas abgedeckt, von dessen Rand man 1 Tropfen 15%-KOH-Lösung unter das Deckglas laufen läßt. B. geschlossene Petri-Schale legen) kommt es zu Quellung und Transparenz des Keratins, bei leichtem Druck mit einem Holzspatel weichen die Hornzellen auseinander.

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Allgemeine physikalische und klinische Untersuchungen by H. E. Renschler (auth.), Prof. Dr. med. K.-J. Paquet, Prof. Dr. med. K. Dieckhöfer (eds.)


by Michael
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